Architektur mit Wirkung
Innerhalb weniger Monate wurde die Fassade des Bestandsgebäudes vollständig überarbeitet und gestalterisch neu interpretiert. Das Ergebnis ist ein prägnantes architektonisches Erscheinungsbild, das die Verbindung von Historie und Moderne sichtbar macht.
Ein besonderes Merkmal sind die integrierten LED-Lichtelemente, die die Fassade inszenieren:
- Klare, strukturierte Wirkung bei Tageslicht
- Atmosphärisches Lichtspiel in den Abendstunden
- Stärkung der visuellen Identität des Standorts
Energieeffizienz und Komfort im Fokus
Neben der optischen Aufwertung standen funktionale und nachhaltige Aspekte im Mittelpunkt der Modernisierung:
- Optimierte Wärmedämmung zur Reduzierung des Energieverbrauchs
- Modernes Sonnenschutzsystem für verbessertes Raumklima
- Erneuerte Fensterbänke und Fassadenelemente zur Steigerung der Gebäudequalität
So entsteht ein Gebäude, das sowohl ästhetisch als auch wirtschaftlich überzeugt.
Moderne Arbeitswelten im Innenraum
Auch im Inneren wurde das O-WORK Flex konsequent weiterentwickelt. Die Gestaltung folgt einem klaren Konzept:
- Warme Materialien und Teppichböden für eine angenehme Arbeitsatmosphäre
- Sanfte, abgestimmte Farbwelten, die die Fassadengestaltung aufnehmen
- Gezielte Farbakzente, die dem Raum Charakter verleihen
Die möblierten Musterflächen veranschaulichen, wie flexibel sich die Büroflächen nutzen lassen und unterstützen Unternehmen dabei, ihre zukünftige Arbeitsumgebung konkret zu erleben.
Flexible Büroflächen für moderne Unternehmen
O-WORK Flex steht für vielseitige Nutzungsmöglichkeiten und passt sich den Anforderungen unterschiedlicher Unternehmen an. Die Flächen lassen sich individuell gestalten und bieten Raum für verschiedene Arbeitskonzepte – von klassischen Büros bis hin zu offenen Strukturen.
Bestand weiterentwickeln, Qualität schaffen
Mit der Modernisierung des O-WORK Flex unterstreicht OSMAB den eigenen Anspruch, Bestandsimmobilien nachhaltig aufzuwerten und zukunftsfähige Arbeitsorte zu schaffen.
Ein besonderer Dank gilt allen Projektbeteiligten, insbesondere Natalja Jeske und Uwe Kroll, die maßgeblich zum Erfolg dieses Projekts beigetragen haben.